Die Wanderausstellung BLACKBOX HEIMERZIEHUNG der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau ist vom 22. August bis 12. September 2026 erstmals in der Gedenkstätte Hoheneck in Stollberg zu sehen.

Hier finden Sie die neuesten Nachrichten rund um die Gedenkstätte Hoheneck. Bleiben Sie informiert über alle besonderen Ereignisse, die sich bei uns ereignen.
In Kürze werden Sie hier außerdem die Möglichkeit haben, unseren Newsletter zu abonnieren und regelmäßig aktuelle Informationen direkt in Ihr Postfach zu erhalten.
Schauen Sie regelmäßig vorbei, um keine Neuigkeit zu verpassen!
Am 21. Mai 2026 fand in der Gedenkstätte Hoheneck das zweite öffentliche „Forum Hoheneck“ statt, das auf ein großes Publikumsinteresse stieß. Unter dem Leitthema „Christ sein in der DDR und HEUTE“ versammelten sich zahlreiche interessierte Gäste im vollbesetzten Dachgeschoss des Südflügels der ehemaligen Haftanstalt, um gemeinsam über ein prägendes Kapitel der deutschen Zeitgeschichte zu diskutieren.
Nach dem Auftakt im März lädt die Gedenkstätte Hoheneck erneut zum öffentlichen „Forum Hoheneck“ ein. Zu Gast ist der Sächsische Landesbischof Tobias Bilz, um mit Gästen über Kirche und Chrit-Sein früher und heute zu sprechen. Ihm steht Reinhard Locke als Gesprächspartner zur Seite.
Vom 24. bis 26. April 2026 richtete sich der Fokus der bundesweiten Aufarbeitung auf Sachsen. Unter dem Leitgedanken „Orte bleiben. Gedenkstätten und Zukunft des Erinnerns“ kamen rund 150 geladene Gäste, Vertreter von Opferverbänden sowie zahlreiche Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zum 29. Bundeskongress der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zusammen.
Die Gedenkstätte Hoheneck wurde am 13.03.2026 zum Schauplatz einer intensiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sowie der Zukunft unserer Demokratie. Zum ersten öffentlichen „Forum Hoheneck“ kamen nicht nur interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, sondern auch zwei Schulklassen der Altstadtschule und des Carl-von-Bach Gymnasiums Stollberg, um gemeinsam mit der Sächsischen Staatsministerin der Justiz, Frau Prof. Constanze Geiert, ins Gespräch zu kommen.
Am 3. März 2026 erhielt die Thumerin Annemarie Krause für ihr langjähriges Engagement zur Aufklärung der kommunistischen Gewaltherrschaft den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, verliehen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, bei einem Festakt in Dresden von Ministerpräsident Michael Kretschmer überreicht. 1948 wurde sie wegen ihrer verbotenen Liebe zu einem Rotarmisten verhaftet und von einem Sowjetischen Militärtribunal wegen „Verstecken eines Deserteurs der Roten Armee“ zu 25 Jahren Strafarbeitslager verurteilt. Im Februar 1950 kam sie nach Hoheneck, von wo sie am 20. Januar 1954 entlassen wurde.