Gedenkstätte Hoheneck

Gedenkstätte Hoheneck

Ort politisch-historischer Bildung

Hoheneck

Hoheneck

Sinnbild politisch verfolgter Frauen von 1945 bis 1989

Gefängnis Hoheneck

Gefängnis Hoheneck

Größtes Frauengefängnis der DDR

Kultur- und Gedenkort Hoheneck

Kultur- und Gedenkort Hoheneck

Der Weg zur Gedenkstätte

Hinweise & Aktuelle Informationen

Ihr Besuch in der Gedenkstätte Hoheneck

Für Führungen durch das historisch erhaltene Zellenhaus mit anschließender Besichtigung der Ausstellung (mittwochs bis samstags) bitten wir um Voranmeldung unter „Führungen“ auf unserer Webseite.

Ohne Anmeldung können Sie die Dauerausstellung (ohne Führung durch das Zellenhaus) mittwochs bis samstags zwischen 12:30 Uhr und 17:00 Uhr besuchen (letzter Einlass: 16:00 Uhr). Weitere Informationen finden Sie unter "Öffnungszeiten & Preise" auf unserer Webseite.

Wichtig: Um für Ihre Führung einen verbindlichen Termin zu vereinbaren, nutzen Sie bitte das dafür vorgesehene Buchungssystem auf der Webseite unter „Führungen“.

Vielen Dank - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Gedenkstätte Hoheneck befindet sich in der ehemaligen DDR-Strafvollzugsanstalt Hoheneck in Stollberg/Erzgebirge, die zu DDR-Zeiten als berüchtigtes Frauengefängnis diente. Neben Frauen, die wegen krimineller Delikte einsaßen, wurden hier im Laufe von vier Dekaden Tausende politisch Inhaftierte - vor allem Frauen - untergebracht, die unter menschenunwürdigen Bedingungen litten.

Gemäß der Gedenkstättenkonzeption des Bundes gehört die frühere DDR-Strafvollzugsanstalt zu den immer weniger werdenden „verbleibenden Zeitzeugnissen“, deren „Erhalt und Sicherung“ von besonderer Bedeutung ist.

Als historischer Ort hat der Gebäudekomplex eine nationale sowie internationale Bedeutung. Darüber hinaus besitzt der Gebäudekomplex baugeschichtliche sowie landschafts- und stadtbildprägende Bedeutung und steht daher unter Denkmalschutz.

Heute ist Hoheneck ein Ort des Gedenkens, des Erinnerns und des Lernens. Die Gedenkstätte Hoheneck macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. In Ausstellungen, Führungen und Bildungsangeboten wird die Vergangenheit aufgearbeitet und die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten in den Mittelpunkt gestellt.

Aktuelle Informationen

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Orte bleiben: Rückblick auf den 29. Bundeskongress der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Vom 24. bis 26. April 2026 richtete sich der Fokus der bundesweiten Aufarbeitung auf Sachsen. Unter dem Leitgedanken „Orte bleiben. Gedenkstätten und Zukunft des Erinnerns“ kamen rund 150 geladene Gäste, Vertreter von Opferverbänden sowie zahlreiche Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zum 29. Bundeskongress der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zusammen.

Mit freundlicher Unterstützung durch

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